Vorwort

Begonnen habe ich mit dem Clabaudrio am 8. Januar 2003 um 22.47 Uhr. Ich möchte mit der Geschichte ein wenig vom Leben erzählen. So wie es ist. Es hat keinen richtigen Anfang und auch kein richtiges Ende. Es beginnt irgendwann und endet irgendwann. Manchmal finde ich diesen Zustand sehr tragisch, ab und an kann ich auch über diesen Zustand lachen. Die Geschichte ist als etwas fortlaufendes zu betrachten. Immer wieder Neues gibt es zu berichten. Aber eigentlich nicht sehr neu, es spielt ja im Leben und Leben ist ja dauernd. Das gab es schon vor meiner Zeit und wird es wahrscheinlich auch noch nach meiner Zeit geben. Zum Glück - wird mir mancher beipflichten, Schade - wird sich mancher denken.
Die einzige Wahrheit, die mir bis jetzt als Erkenntnis gekommen ist, das Leben nicht Stillstand bedeutet. Leben erscheint mir als dauernde Fortführung eines Zustandes. Aber welchem?
Dem hungrigen - durstigen - müden - glücklichen - armen - reichen ..............
Diese Denkerei scheint bei mir wohl nie aufzuhören wollen. Dies scheint so eine Marotte von mir zu sein. Na ja.
Wichtig ist auf jeden Fall, daß wir immer in Kontakt bleiben. Denn wenn wir aufhören miteinander zu Reden, dann wird es irgendwie trostlos (wieder so eine Zustandsbeschreibung).
Ich fange jetzt ganz einfach mit der Geschichte an, wie sie wahrscheinlich passiert ist, vielleicht, denn Leben verändert sich ja andauernd.
Im Clabaudrio kann ganz einfach, die einzelne Seite über das Inhaltsverzeichnis angeklickt werden, oder wenn man lange genug Zeit verspürt, klickt man sich von Seite zu Seite. Unbekannterweise wünsche ich eine gute Zeit, Gesundheit, ein zufriedenes Leben, artige Kinder, einen blauen Himmel mit viel Sonne und was man sonst noch so im Leben will.

                                                                                clabaudrio

             Inhaltsverzeichnis                                                                       Der Beginn meiner Geschichte